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#FSC & RSB

  • vor 8 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Zwei der bekanntesten Zertifizierungssysteme im Bereich biobasierter Rohstoffe gehen eine neue Partnerschaft ein. Der Forest Stewardship Council (FSC) und The Roundtable on Sustainable Biomaterials (RSB) haben angekündigt, gemeinsam daran zu arbeiten, Zertifizierungssysteme besser miteinander zu verbinden und so den Einsatz biobasierter Materialien in Lieferketten zu erleichtern. 🌿


Konkret geht es darum, ein Rahmenwerk zu entwickeln, das es ermöglicht, Materialien die unter einem Zertifizierungssystem anerkannt sind, auch in einem anderen anerkannt werden können. Im Fokus steht dabei zunächst die Integration von nicht-holzbasierten Pflanzenfasern in FSC-zertifizierte Wertschöpfungsketten, darunter auch Agrarreststoffe die nach dem RSB-Standard zertifiziert sind.


Das Projekt läuft von September 2025 bis September 2027 und wird über den ISEAL Innovations Fund gefördert. Neben dem eigentlichen Anerkennungsrahmen sollen auch digitale Werkzeuge zur Risikoerkennung und interoperable Datensysteme entwickelt werden. Industrielle Pilottests in den Bereichen Verpackung und Faserplatten sind ebenfalls Teil des Vorhabens.


Entwicklungen wie diese zeigen, wie sich der Markt rund um biobasierte Rohstoffe und Zertifizierung gerade bewegt. Für uns bei eco:fibr ist das ein Thema das wir aufmerksam verfolgen, denn wir arbeiten genau in dem Bereich der hier adressiert wird, pflanzliche Agrarreststoffe als industriell nutzbarer Rohstoff. Wohin sich solche Standards und Rahmenbedingungen entwickeln, ist für die gesamte Branche relevant. 🍍♻️


Was denkt ihr, werden solche Zertifizierungspartnerschaften die Zukunft biobasierter Lieferketten verändern? Den vollständigen Artikel findet ihr auf fsc.org. Folgt uns gerne für mehr Einblicke aus unserer Branche!



Quelle: fsc.org



 
 
 

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