#Agrarreststoffe
- 16. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Agrarreststoffe gibt es viele, aber welche pflanzlichen Reststoffe fallen eigentlich weltweit in der Landwirtschaft an? đż
Die Landwirtschaft produziert nicht nur Lebensmittel und Rohstoffe, sondern auch enorme Mengen an pflanzlichem Material das nach der Ernte zurĂŒckbleibt oder bei der Verarbeitung entsteht. Je nach Kultur und Region sind das ganz unterschiedliche Materialien, die bisher hĂ€ufig kaum genutzt werden.
Bei Zuckerrohr zum Beispiel fĂ€llt nach der Verarbeitung Bagasse an, also die faserigen PressrĂŒckstĂ€nde die nach der Saftgewinnung ĂŒbrig bleiben. Bei der Ălpalme bleiben nach der Ernte groĂe Mengen an BlĂ€ttern, StĂ€ngeln und FruchtbĂŒndelrĂŒckstĂ€nden auf den Feldern zurĂŒck. Reisstroh entsteht nach der Reisernte in riesigen Mengen, vor allem in Asien, und wird hĂ€ufig einfach verbrannt. Und auch bei der ZuckerrĂŒbe fallen Schnitzel und RĂŒckstĂ€nde an, die bisher vor allem energetisch genutzt werden.
Was all diese Reststoffe gemeinsam haben: Sie fallen ohnehin an, werden bisher hÀufig umweltschÀdlich entsorgt oder schlicht ignoriert, und enthalten pflanzliche Fasern die als industriell nutzbarer Rohstoff erschlossen werden könnten.
Wir bei eco:fibr beschĂ€ftigen uns genau mit dieser Frage, angefangen bei den Reststoffen der Ananaspflanze. Denn das Potenzial das in pflanzlichen Agrarreststoffen steckt, ist noch lĂ€ngst nicht ausgeschöpft. đâ»ïž
Die Liste ist lĂ€nger als man denkt, bleibt gespannt! đż





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