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#worldcottonday

vor 12 Stunden
1 Min. Lesezeit

Baumwolle zählt zu den Pflanzen, die weltweit am meisten Wasser und Pestizide für ihren Anbau benötigen. 🌍


Am 7. Oktober ist World Cotton Day, ein Tag, der an die Bedeutung von Baumwolle für die globale Textilindustrie erinnert und daran, wie viele Menschen weltweit von ihrem Anbau leben. Gleichzeitig steht der Baumwollanbau seit Jahren in der Kritik, hoher Wasserverbrauch und der Einsatz von Pestiziden gehören zu den größten Herausforderungen, mit denen die Branche zu kämpfen hat. 🌾


Baumwolle wird dabei eigens für die Faser angebaut, die Pflanze braucht eigene Flächen, eigene Bewässerung und eine eigene Saison, unabhängig davon, ob sonst noch etwas auf dem Feld wächst. Das zeigt, wie ressourcenintensiv klassische Faseranbauflächen sein können.


Uns geht es dabei nicht um einen direkten Vergleich, unsere Fasern sind für andere Anwendungen gedacht, sondern um die Frage, welche anderen Wege es geben kann, an pflanzliche Fasern zu kommen. Die Fasern, die wir aus der Ananaspflanze gewinnen, entstehen nicht auf einer eigens dafür angelegten Fläche, sondern als Reststoff einer Ernte, die ohnehin wegen der Frucht stattfindet. 🍍


World Cotton Day erinnert uns daran, wie unterschiedlich die Wege zu pflanzlichen Fasern sein können, und wie viel Potenzial in den Alternativen steckt, die bislang kaum beachtet werden.


Wir zeigen euch gerne, wie viel Potenzial in Reststoffen steckt, folgt uns dafür einfach! 🌿



 
 
 

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