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#EmpCo-Richtlinie

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

✏️ Strengere Regeln gegen Greenwashing in der EU 🌍


Umweltbezogene Aussagen geraten zunehmend unter die Lupe, und das aus gutem Grund. In den letzten Jahren haben sich Begriffe wie "klimaneutral" oder "umweltfreundlich" auf Produkten und Verpackungen vervielfacht, oft ohne dass eine nachvollziehbare Grundlage dahinter steckt. Genau hier setzt die EmpCo-Richtlinie der EU an. 📋


Ab September dieses Jahres wird die Richtlinie strengere Anforderungen an Nachhaltigkeitsaussagen und Labels einführen. Unternehmen müssen künftig belegen können, dass ihre Aussagen tatsächlich zutreffen und nicht nur gut klingen. Pauschale oder vage Begriffe ohne Beleg sollen damit der Vergangenheit angehören.


Für viele Unternehmen bedeutet das einen deutlichen Umdenkprozess. Es reicht nicht mehr aus, ein Produkt als umweltfreundlich zu bezeichnen, die Aussage muss auch überprüfbar und dokumentiert sein. Das betrifft sowohl große Konzerne als auch kleinere Unternehmen, die im Bereich biobasierter oder ressourcenschonender Materialien tätig sind. 🔍


Wir bei eco:fibr bereiten uns aktiv auf diese Veränderung vor. Ein zentraler Baustein dabei sind Life Cycle Assessments, mit denen wir die Umweltwirkung unserer Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachvollziehbar machen. Gleichzeitig prüfen wir relevante Zertifizierungssysteme, die uns helfen, unsere Aussagen auf eine solide und überprüfbare Grundlage zu stellen. ✅


Für uns ist das kein lästiger Zusatzaufwand, sondern eine sinnvolle Entwicklung. Wer ressourcenschonende Lösungen entwickelt, sollte auch in der Lage sein, das mit belastbaren Daten zu unterlegen. Entwicklungen wie EmpCo zeigen, wohin sich der Markt insgesamt bewegt, und das ist eine Richtung, die wir ausdrücklich begrüßen. 🌿♻️


Folgt uns gerne für mehr Updates! 🌱




 
 
 

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