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For a world where plant residues are not wasted but understood as a valuable resource
Wir sind ein interdisziplinäres Team. Wir nutzen die fachlichen Kompetenzen jedes Einzelnen, um Lösungen für eine sinnvolle Verwertung der Ananaspflanzen zu entwickeln. Uns verbindet dabei ein ökologisches Mindset und die Motivation, etwas wirklich Sinnvolles zu bewirken. Gemeinsam glauben wir an eine nachhaltige Zukunft und möchten mit unserer Idee ein Teil dieser Bewegung sein!
Unsere Werte:
Impact-orientiert, verantwortungsbewusst, agil, transparent und gleichberechtigt

Susan
Business Development LATAM
(Elternzeit)

Aaron
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Jana
Werkstudent
Social Media und Marketing
Business Development
Externe Berater*innen:

Strategischer Berater
Alexander

Sandra
Supply Chain Management
turning waste into purpose
Die Gründung

Mit eco:fibr möchten wir neue Wertschöpfungsketten erschließen und bestehende verlängern. Unsere Handlungen sollen dabei auf allen drei Säulen der Nachhaltigkeit aufgebaut sein.
Die eco:fibr GmbH wurde 2022 von Merit Ulmer-Kasak, Julian Kolbeck und Michelle Spitzer gegründet. Wir haben uns während des Studiums kennen gelernt und im Rahmen der studentischen Initiative Enactus e.V. durch unseren gemeinsamen Antrieb, einen sinnvollen Beitrag zu leisten, zusammen-gefunden.
Bis zur Gründung haben wir zusammen mit Niklas Tegtmeier und weiteren Ehrenamtlichen das Unternehmen eco:fibr neben dem Studium aufgebaut.
Die Anfänge
Eine Dokumentation über die jährliche Entsorgung tausender Tonnen von Bananen, die nicht den Exportstandards genügten, hat 2017 eine Dozentin der Leibniz Universität Hannover inspiriert, sich an Enactus Hannover zu wenden, um der Verschwendung entgegenzuwirken. Dieser Herausforderung nahmen sich unter anderem Niklas und Merit an. Mit der ursprünglichen Idee, den Zellstoff aus den Schalen zu extrahieren und daraus Textilien herzustellen, ging es für die beiden bereits ein knappes Jahr später das erste Mal nach Costa Rica.

Nach der Besichtigung einer Bananen-Plantage und Gesprächen mit verschiedenen Einheimischen ergab sich aber schnell, dass das Problem der Bananenabfälle dort bereits gut gelöst wird. Stattdessen kämpfen die Farmer*innen mit einem ganz anderen Abfallproblem: nämlich den Ananaspflanzenresten.
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